Nach der Explosiven Flucht vom Bruchstück meldete das MHN der Voyager das unsere Wege sich kreuzen und wir eingeladen sind.

Transmission
Bei unserer eiligen Flucht aus dem demolierten Casino-Gürtel meldete Ayala eine eingehende Subraum-Transmission vom Doktor (das MHN) von der Voyager der mit den Sensoren erkannte das wir für ein Treffen nur leicht den Kurs anpassen müssen um uns zu Treffen. Der Doktor und Ayala sind seit einiger Zeit freunde. Beide Holografische KI’s. Und beide lieben es Opern zu singen. Giuseppe Verdi u.ä einer Ihrer liebsten Werke is Rigoletto und vor allem der dritte Akt: La donna è mobile. Auch mein Favorit.
Rendezvous und andocken
Als wir am Treffpunkt ankamen wurden wir sofort von der Brücke gerufen. Sie begrüßten uns freundlich und leiteten uns in den Haupthangar wo die Shuttles und der Deltaflyer-J steht. Der Größenunterschied unserer beiden Schiff ist immens. Wir mit unseren 36 Meter länge parken in einem 120 Meter Hangar. Da würden drei unserer Fregatte platz haben. Der 40 Meter lange Deltaflyer-J steht auch Majestätisch neben uns. Er sieht viel Aerodynamischer aus und kann ja auch auf Planeten landen. Die Voyager hat 37 Decks und Ihre Ausmaße betragen 900 Meter länge x 380 Meter breite x 180 Meter Höhe. Ihre Besatzungsstärke ist stark Variabel. Der Enorme Platz alleine würden fast Platz für 2500 Menschen haben. Ihre aktuelle Crew besteht aber (nur) aus 1200 Besatzungsmitglieder. Sie könnte also im Notfall maximal 1000 Leute transportieren. Wir können dagegen maximal 16 Leute aufnehmen.


Die Gala
Nach einer ausführlichen Besichtigung die 2 Stunden ging, und wir nicht mal 20% des Raumschiffs gesehen haben, aber der Hauptmaschinenraum ist ja das beeindruckendste gewesenes! Der Warpkern ging über 6 Decks und erzeuge eine Leistung im 2 Stelligen Petawatt Bereich. Die Energie die bei 100% Leistung erzeugt wird entspricht der Elektrischen Leistung 20.000x des Verbrauchs von Deutschland (im 21 Jhd.) Jedenfalls Ayala ist gleich nach dem Andocken abhauen zu seinem Freund den MHN Doktor. Ayala ist total heiß auf den Mobilen Emitter, um überall Rumlaufen zu können.
Sophie Amüsierte sich prächtig mit einem Botschafter der Klingonen, ich habe Sie vor dem Blut Wein gewarnt. Morgen wird sie mit Kopfschmerzen aufwachen.
Ich unterhalte mich mit der Delegation der Tellariten. Meine erste Begrüßung war: „So hässlich hab ich Sie gar nicht in Erinnerung“ Alle drei kleinen Tellariten neigten wieder Ihrem Kopf nach hinten, und nach unendlich langen 5 Sekunden fingen wir alle herrlich an zu lachen. Diese Beleidigungen bei Begrüßung oder Besprechungen sind ganz normal, sie gehören zu ihrer Kultur und sie sehen es als Höflichkeit an sich zu beschimpfen.
Das Konzert am Abend
Nachdem üppigen Mahl und etwas aus ruh zeit wurde wir zum monatlichen Konzert eingeladen. Es gab einige Bands der Crew, einige Klassiker, und zu meiner Freude auch ein Duett von Dem Doktor (MHN Hologramm) und Ayala (USS-Destiny Computer Hologramm) Sie sangen „Verdi: Rigoletto, Act III: La donna è mobile“. Auch ein Klassiker. Danach gab es ein Mega-Applaus. Nach dem Kontert ging Cmd Winkelmann, Lt. Rosenberg und ich in unsere Gästequatiere und schliefen eine Nacht. Ayala sagte sie spielt Golf mit dem Doktor auf dem Holodeck.


Das seltsame Verhalten der Crew und er Abflug
Nach dem das Konzert vorbei waren sprachen uns unzählige Offiziere und sogar Zivilisten an die Infos über unsere früheren Geheimen Missionen der USS-Destiny wollten. Ein Pilot forderte uns sogar um ein Rennen des Delta Flyer-J mit der USS-Destiny auf. Wir lehnten dankend ab und flogen weiter. Nachdem wir das Dock verlassen hatten waren über Funk wieder alle ganz normal. Aber Ayala hat nach dem abdocken eine seltsame Fluktuation in unseren Energieysteme bemerkt. Also Schalteten wir die betroffenen Sektoren ab und erwischten FlufyBot2 bei Sabotage Aktionen. Sie wurde sofort deaktiviert und in Einzelteile zerlegt und in ein Ebene 3 Kraftfeld gelegt.

Schreibe einen Kommentar