Das Schiff

Sie ist 36 m lang, 26 m breit und 12 m hoch. Es ist eine Forschungsfregatte die 2365 in der Jupiter Orbitalwerft für Forschungsmissionen gebaut wurde. Ihre Außenhülle besteht aus einer 12cm Duranium/Titan Legierung. Ihre Ursprüngliche Besatzung bestand aus 12 Offizieren. Es gibt 3 Decks mit 82 Quartieren. Einige gehen über mehrere Decks, wie der Hauptmaschinenraum oder die Raumfaltungsspulen. Das Schiff kann selbst im 29. Jhd. noch mithalten. Terranische Qualitätsarbeit. Extrem verstärkte Außenwände und Overdrive Funktionen für fast alle Systeme stehen für kurzfristige Kampf oder Fluchtoptionen zur Verfügung. Details siehe unten.

Der Hauptfusionsreaktor

Das „Herz“ des Raumschiffs. Einer der wenigen Räume der über 2 Decks geht. Der Hauptmaschinenraum enthält alle Steuerelemente und den Hauptfusionsreaktor. Dieser liefert bei Volllast 2.17 Terawatt Leistung, das entspricht etwa die Energieausbeute aus 2 Atomreaktoren im 21 Jhd. Mit Overdrive sogar 2,7125 TW für einen Begrenzten Zeitraum. Ein Fusionsreaktor braucht als Treibstoff nur schweres Wasser (Deuterium) das gibt es in der gesamten Galaxie in fast unendlicher Menge. Wasserstoff wird dabei zu Helium und später zu Lithium Fusioniert. Im Grunde kann man sagen es ist eine kleine Sonne in einem Schutzfeld. Die Temperatur im Reaktor beträgt etwa 120 bis 400 Millionen g. Celsius. um diese Hitze einzudämmen benutzen wir einen 400 MW Hilfsreaktor. (linke Seite des Bildes) Sollte die Eindämmung versagen verdampft unser Raumschiff in 1 Sekunde.

Die Waffensysteme

Wir besitzen 5 Plasma Waffen, die direkt das Plasma aus dem Fusionsreaktor abziehen und auf unsere Feinde feuern. Außerdem haben wir zwei Ionenkanonen die das Plasma mit Magnetischen Beschleunigern zu einem Hochkomprimierten Plasmastrom komprimieren. Damit können wir jegliche Gegnerischen Schilde mit Dauerfeuer penetrieren. Unsere Kondensatoren können die Plasmaaustösse 5 Sekunden lang zwischenspeichern. Wenn sich ein Kampf ankündigt, werden alle Waffensysteme vorgewärmt. Sonst würden die Abschussröhren schnell durchglühen. Aber mit den Kondensatoren können wir Plasma 5 Sekunden Lang zwischenspeichern und dann in einen gebündelten Waffenausstoss losfeuerrn bzw. Die Ionen Kanonen 10 Sekunden Dauerfeuer losballern. Die Ionenenkanonen sind unsere Primären Waffensysteme. 140 Millionen Grad heißes Plasma mit Elektromagentischen Spulen , penetrieren so ziemlich jegliches Feindschifff.

Die Schildsysteme

Wir haben vier Schildemitter an der Ober- und Unterseite des Schiffes. Das uns in einem Kampffall vor Gegnerischen Schiffen Schützt. Dank einiger Upgrades Haben wir Anaphasischem, regenerative Schilde. D.h. wenn gegnerische Waffen unsere Schilde Treffen laden diese sich wieder zu 33% wieder auf. d.h. je mehr wir beschossen werden desto stärker werden unserer Schilde. Ewig halten die natürlich trotzdem nicht. Und der Spruch Waffen auf maximum funktioniert auch nur solange wie die Schilde auf halbe kraft laufen. 50% Schilde, 50% Waffen. So läuft das Spiel,

Die FTL Spulen

Das bei weitem größtes System an Bord der Destiny. 2 Stück von ihnen ziehen sich 24 Meter lang von deck 1 bis 3 an den Außenseiten des Schiffes. Bei normalen Betrieb erreichen wir damit 24500x c (Lichtgeschwindigkeit). Das entspricht ca 26.441.694.795.600 km/h (ca 26 Billionen km/h) Bei Overdrive mit 32000 x c entspricht es 34.536.091.161.600 km/h also 34,5 Billionen km/h. Wir sind damit einer der schnellsten Raumschiffe im Sektor. Selbst die Romulaner haben auf der Verfolgung nach uns ihren Warpkern durchgebrannt. Ihr Schicksal ist ungewiss. Wahrscheinlich sind sie alle gestorben. Natürlich müssen die Schilde aktiviert sein sonst könnte uns ein Staubkorn das gesamte Raumschiff durchballern.

Das Dezentrale Versorgungsnetzwerk.

Das Schiff arbeitet wie ein lebendiger Organismus und verschwendet absolut nichts. Alle 82 Quartiere haben T Leitungen, sodass selbst bei einem so schweren Treffer alle Hitze, Kälte, Sauerstoff, u. A.. Kreisläufe weiter fließen. Die gesamte Abwärme aller Maschinen wird gebündelt und direkt in die Heizkreisläufe gepumpt. Ebenso wird die Kälte aller Kühlanlagen gesammelt und nahtlos in das Kältenetzwerk eingespeist. Die lebenswichtigen Sauerstoffleitungen durchziehen das Schiff exakt nach demselben, fließenden Prinzip. Schlägt ein feindlicher Torpedo ein und pulverisiert ein komplettes Quartier, bricht das Netzwerk nicht zusammen. Spezielle, intelligente T-Kreuzungen an jedem Leitungsknotenpunkt registrieren den Schaden in Millisekunden. Sie verriegeln den zerstörten Sektor sofort hermetisch und verhindern so ein „Ausbluten“ der Ressourcen ins Vakuum. Alle Gase und Flüssigkeiten werden blitzschnell und automatisch über alternativen T- Routen umgeleitet. Außerdem sind alle Innenseiten der Wandplatten mit einem Carbonitraster befleckt das alle Computer Leitungen unabhängig vom Schaden weiter fliesen lässt. D.h. auf deutsch das der Schiffscomputer weiter funktioniert egal wie viele Quartiere beschädigt sind. Dezentrales Versorgungsnetzwerk halt.


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